Life is a beach

Eigentlich wollten wir nochmal richtig ausschlafen bevor es weiter in den Norden geht. Aber wenn man um neun ins Bett geht, braucht man sich auch nicht wundern, wenn man um sieben wieder wach ist. Also haben wir die noch kühlen Temperaturen genutzt und haben uns nochmal auf die Räder geschwungen.

Danach hieß es Abschied nehmen. Was uns echt schwer gefallen ist, da der Ort ein Traum ist und die Besitzerin und ihre Mitarbeiter unglaublich nett und zuvorkommend sind.

Erst mit dem Taxi in die Stadt und dann drei Stunden mit dem Bus nach Ho Chi Min City. Dort angekommen mussten wir dann erstmal ein Taxi finden was uns quer durch die Stadt zu einem anderen Busbahnhof gebracht hat. Dann schnell was essen und nach weiteren elf Stunden wurden wir am Straßenrand um sechs Uhr morgens abgesetzt.

Kleiner Hühnchensnack am Bahnhof
Sleepingbus.
Tolle Beleuchtung.
Gut, dass die Unterkunft nur 15 Minuten entfernt ist.
Für die nächsten drei Tage unsere Aussicht aus dem Bett.
Unser Hausstand
Wer braucht schon Erholung. Nach 15 Stunden fahrt, ging’s für uns dann um neun direkt zu den Wasserfällen.
Mittagessen! Ein komplettes Huhn mit Kopf und eine Reissuppe mit dessen Innereien. Hier wird alles mitgegessen und zwar wirklich alles.

In einem Fischerdorf muss natürlich auch dem entsprechend gespeist werden. Bei Eintritt ins Restaurant kann zwischen diversen Meeresfrüchten gewählt werden. Dann muss man sich noch für die Art der Zubereitung entscheiden und dann heißt es, sich überraschen lassen, was man bestellt hat.

Sehr lecker, aber viel zu viel bestellt.

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