Weiter geht’s!

Neue Stadt, gleiches Prozedere. Unser Ziel für die nächsten drei Nächte ist Hoi An. Los ging’s dieses Mal allerdings erst um elf Uhr und die Fahrt dauert auch nur sechs Stunden.

Häuslich eingerichtet und los geht’s.
Rasthof in Vietnam.
Natürlich wieder hungrig die beiden

Rausgelassen wurden wir allerdings, wie soll’s auch anders sein, wieder am Straßenrand. Das läuft dann wie folgt ab, kurz vor dem gewünschten Stop (2-3 Minuten) kommt der Steward und man nimmt an, dass man als Nächstes rausgeworfen wird. Also packt man so schnell wie möglich seine Sachen zusammen und rennt zum Ausgang. Dabei wird man vom Steward mit Go, Go, Go angetrieben. Der Bus hält, man schlüpft in seine Schuhe (im Bus dürfen keine Schuhe getragen werden) und springt aus dem Bus, da wartet dann schon ein weiterer Steward und wirft einem das Gepäck vor die Füße. Der Steward springt dann in den bereits fahrenden Bus und es geht schon weiter. Immer eine sehr spannende Angelegenheit. Doch Gott sei Dank, wartete der Besitzer der nächsten Unterkunft bereits auf der anderen Straßenseite auf uns.

Einfach ein Sonnenschein dieses Mädchen.

In unserer Wunderschönen Unterkunft in Hoi An angekommen ging es erstmal in den Pool.

Selbst bei uns in der Unterkunft gibt es tolle Möglichkeit um Bilder zu machen. Die Asiaten stehen total drauf und die Kinder lassen auch keine Möglichkeit aus.

Eine wirklich schöne Stadt, bekannt für ihre Altstadt. Als letzte, echte Oldtown in Vietnam wurde sie während des Krieges nicht zerstört und zählt seit 1999 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe!

Wir waren hauptsächlich mit dem Rad unterwegs.
Teilweise aber sehr anstrengend. Weil einfach super viel los ist.
Nur ein paar Minuten mit dem Rad und man ist in den Reisfeldern.

Außerdem sind Vormittags und Nachmittags die Straßen der Altstadt für Autos und Roller gesperrt. Es tut wirklich unglaublich gut einfach mal durch die Gassen zu laufen oder radeln, ohne dem chaotischen Verkehr ausgesetzt zu sein.

Wir haben diese kleinen Plastikstühle schon richtig lieb gewonnen.
Einer der vielen Tempel in der Altstadt.
Wir konnten uns nicht einigen was welche Jahreszeit sein sol

Wir hatten Glück, da wir zu einer besonderen Zeit in der Stadt waren. Das Vollmond-Festival in der Altstadt von Hoi An feiert die Mondgottheit mit begrenztem Gebrauch der elektrischen Beleuchtung, mit Seidenlaternen, um die Häuser und Straßen stattdessen zu beleuchten. Papierschalen mit Kerzen wurden in den Fluss gesetzt und die ebenfalls mit Lampions geschmückten Boote luden zu einer Fahrt auf dem Fluss ein. Uns hat allerdings der Gedanke bei 95 grad auch noch eine Schwimmweste tragen zu müssen, abgeschreckt.

Eisrollen sehr lecker, das Getränk eher nicht.
Natürlich haben wir auch Lichter mit einem Wunsch im den Fluss gesetzt.
Wir waren natürlich auch im besten Banh Mi Laden der Stadt. Hier gibt es Baguette mit diversen Belägen.
Nur in Hoi An gibt es diese Ravioli ähnlichen Teile. Allerdings werden sie wie kleine Rosen gefaltet.
Knusprige asiatische Tacos, Füllung konnten wir nicht genau bestimmen. Aber lecker war’s.

Hier haben wir es uns einfach gut gehen lassen. Haben den Flair der Stadt genossen, waren am Meer, haben gut gegessen, waren alle gemeinsam bei der Massage und haben uns beim Schneider Klamotten anfertigen lassen.

Eine Stunde Ganzkörpermassage, ein Träumchen.
Und für jeden gab es natürlich was maßgeschneidertes.
Und mal wieder einen Smoothie.
Nach dem Strand haben wir uns leider etwas verfahren.

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